FAQ zur Praxisorganisation

FAQ zur Praxisorganisation

Die Teilnahme der Patienten bei Videobehandlung ist freiwillig. Falls ein Patient nicht per Video kommunizieren will, bin ich dann gesetzlich gezwungen, ihn persönlich zu empfangen?

von Rainer Cebulla
  • 23. März 2020

Nein, die Entscheidung, ob Sie die face-to-face-Behandlung durchführen, liegt natürlich bei Ihnen und muss von Ihnen anhand der Kriterien „Dringlichkeit einer Behandlung im persönlichen Kontakt“ und „Größe des Ansteckungsrisikos“ abgewogen und entschieden werden. Dies gilt übrigens auch außerhalb der Corona-Krise: Eine Verpfichtung gibt es nicht.

Über den Autor

Rainer Cebulla

Dipl.-Psych. Rainer Cebulla
lebt und arbeitet in eigener Praxis als psychologischer Psychotherapeut in der Nähe von Würzburg. Seit 2011 im Vorstand des bvvp-Bayern. Seit 2016 kooptiert im bvvp-Bundesvorstand. Seit 2019 einer der beiden gleichberechtigten Vorsitzenden des bvvp Bayern. Delegierter in der PtK Bayern und der Bundespsychotherapeutenkammer. Mitglied im beratenden Fachausschuss Psychotherapie der KV Bayern und in diversen Ausschüssen und Arbeitskreisen von Kammer und KV.

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