FAQ zur Telefonbehandlung

Stimmt es, dass die Regelungen zur Ausweitung der telefonischen Konsultationen bis 30.06.2021 verlängert wurden?

von Ingrid Kaech
  • 8. April 2020

Ja, seit 2. November 2020 ist es wieder möglich, die PatientInnen, die über keine Möglichkeit verfügen, persönlich in die Praxis zu kommen oder die Videosprechstunden zu nutzen, über Telefon zu behandeln. Dafür wird die Telefonziffer 01433, die bereits aus dem zweiten Quartal bekannt ist, reaktiviert. Mitglieder finden zu den Abrechnungsdetails eine Mitglieder-Information im internen Bereich der Homepage „Mein bvvp“.

Privat-Versicherte können während der zweiten Corona-Welle auch weiterhin längere telefonische Beratungen erhalten, wenn eine psychotherapeutische Behandlung dringend erforderlich, aber aufgrund der Pandemie in der Praxis oder per Videotelefonat nicht möglich ist. Statt bisher 40 Minuten sind nur noch 30 Minuten Telefonberatung je Termin abrechenbar. Innerhalb eines Kalendermonats können seit Jahresbeginn bis zu viermal 30-minütige telefonische Beratungen erstattet werden. Diese leicht geänderte Sonderregelung gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2021 und ist bis zum 30. Juni 2021 befristet.

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein: PatientInnen können pandemiebedingt die Praxis nicht aufsuchen oder es ist ihnen pandemiebedingt nicht zumutbar. Es steht dem Patienten / der Patientin keine Videoübertragungsmöglichkeit zur Verfügung und die Versorgung kann anderweitig nicht erfolgen. Die Begründungen sind in der Rechnung anzugeben.

Eine bvvp Mitgliederinformation „Private Krankenversicherungen und Beihilfe verlängern Corona-Sonderregelungen“ finden unter mein bvvp.

Weitere Informationen finden Sie zudem in unserer Mitgliederinformation zum Thema Verlängerung der Corona-Sonderregelungen bis Ende des 2. Quartals 2021 im internen Bereich.

Stand: 19.03.2021

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Ingrid Kaech

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