Symposium: Psychotherapeutische Versorgung verbessern. Aber wie?

Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns, am 15. September im Rahmen unserer Bundesdelegiertenversammlung darüber mit Fachexpertinnen zu diskutieren, wie wir die psychotherapeutische Versorgung gemeinsam verbessern können.

Das erwartet Sie

Zum Auftakt der öffentlichen Abendveranstaltung wird unser Vorstandsmitglied Ulrike Böker die Ergebnisse einer anhand von Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) erstellten Versorgungsstudie vorstellen, an der sie maßgeblich mitgewirkt hat. Dabei wird sie die Situation der ambulanten Versorgung aller erwachsenen gesetzlich-versicherten Patienten*innen in Deutschland darlegen. Analysiert wurden die Daten von ca. 1,3 Millionen Menschen, die im Jahr 2018 eine Richtlinienpsychotherapie (RLPT)/Akutbehandlung begonnen haben.

Es folgen drei kurze Impulsvorträge von Psychologischen, Ärztlichen und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut*innen, die Einblicke in ihren Praxisalltag geben.

Als externe Referent*innen haben bereits zugesagt: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbands der Ersatzkassen vdek, und Dr. Dietmar Schröder, Vorstandsmitglied der Ostdeut-schen Psychotherapeutenkammer OPK. Angefragt ist zudem die Ministerin für Arbeit, Sozia-les, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt, Petra Grimm-Benne.

Zur Anmeldung

    Ich bin Mitglied in folgender Psychotherapeutenkammer (nur angeben, falls Fortbildungspunkte gewünscht sind):

    Ulrike Böker

    Ulrike Böker

    Die Psychotherapie steht beständig im Fadenkreuz der Krankenkassen, was nicht zuletzt mit der stetig steigenden Nachfrage zu tun hat. Aber wie sieht es mit den Fakten aus? Zahlreiche Studien und Statistiken belegen die Wirksamkeit der ambulanten Psychotherapie, die hohe Krankheitslast der Patient*innen und den umsichtigen Einsatz der begrenzten Ressourcen.

    Make Facts Matter Again