Aktuell

Was uns beschäftigt: Die Corona-Krise stellt Psychotherapeut*innen vor viele Probleme und Änderungen des Praxisalltags. Wir haben eine Sonderseite erstellt, mit vielen Antworten und nützlichen Hinweisen. Der bvvp verwahrt sich gegen die zunehmende Krankenkasseneinmischung in psychotherapeutische Behandlungen, die wir dokumentiert haben. Auch die Umsetzung des verabschiedeten Psychotherapeutenausbildungsgesetzes wird uns weiter beschäftigen. Außerdem: Das bvvp-Angebot eines Expertentelefons mit monatlich wechselnden Themen!

Coronavirus: Unsere Sonderseite

Was Sie jetzt wissen müssen zum Umgang mit dem Virus, wo es aktuelle Informationen gibt, was Sie konkret in Ihrer Praxis tun können und ob Video- und Telefonsprechstunden eine Alternative sind – das haben wir für Sie auf unserer Sonderseite zusammengestellt.

zur Corona-Sonderseite

Das bvvp Expertentelefon

Ein Erfolgsmodell: Wir freuen uns über das große Interesse an unserem Expertentelefon.

Das letzte Expertentelefon fand am 30.03.2021 von 18 bis 20 Uhr statt. Zum Thema Das Nachbesetzungsverfahren aus Sicht der Kandidat*innen hat bvvp-Expertin Ulrike Böker Ihre häufigsten Fragen in diesen FAQ zusammengefasst.

Das letzte Expertentelefon fand am Donnerstag, 18.02.2021, mit Dr. Jürgen Bantelmann und Vorstandsmitglied Mathias Heinicke zum Thema Datenschutzgrundverordnung und Qualitätsmanagement mit q@bvvp statt. Das Wichtigste zusammengefasst lesen Sie hier: q@bvvp und DSGVO.

Zum Expertentelefon vom 26.01.2021 haben die Vorstandsmitglieder Eva Schweitzer-Köhn und Mathias Heinicke die Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen zu den Themen: ePA, DiGA, KIM und Co. für Sie zusammengestellt: ePA, DIGA, KiM und Co.

Auf die Informationen weiterer Expertentelefone können Sie auf unserer Archivseite zugreifen: Expertentelefon Archiv.

Gute Nachricht

Seit dem 1. Juli stehen bei der Akutbehandlung von Kindern und Jugendlichen sowie von Menschen mit geistiger Behinderung für die Einbeziehung der Bezugspersonen bis zu sechs zusätzliche Einheiten à 25 Minuten je Krankheitsfall zur Verfügung!

Weitere Infos hier.

Die aktuelle Zahl!

78

Bei so viel Prozent der Patient*innen, die schon länger bei Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen in Behandlung sind, zeigt sich – gelegentlich, häufig oder sehr häufig – eine Verstärkung ihrer Symptomatik in der Zeit der Corona-Pandemie. Das ist ein erschreckendes Ergebnis einer aktuellen bvvp-Umfrage zur Situation von Kindern und Jugendlichen.

Große Resonanz auf bvvp Umfrage

Ariadne Sartorius im rbb-Interview
Unsere Umfrage zur Situation von Kindern und Jugendlichen in der Pandemiezeit erfährt eine große Resonanz und zeigte deutlich, dass Handlungsbedarf besteht. Vorstandsmitglied Ariadne Sartorius, Initiatorin der Umfrage, wurde dazu im rbb-Fernsehen befragt: Interview rbb24

Initiative für Kinder und Jugendliche

„Die Industrie, speziell die Autoindustrie, aber die Wirtschaft insgesamt werden in dieser Corona-Pandemie relativ gut behütet und als absolut systemrelevant dargestellt. Im Gegensatz dazu werden andere gesellschaftliche Bereiche, Tourismus, Gastronomie, Kultur und vor allen Dingen Schulen und Kindertagesstätten sehr in die Pflicht genommen. Wir, die veranstaltenden Verbände, sind der Meinung: Auch Kinder und Jugendliche sind sehr systemrelevant!“

Benedikt Waldherr, Vorsitzender des bvvp, auf der Veranstaltung „Kinder brauchen mehr/Jugend braucht mehr“ am 24.03.2021

Lesen Sie mehr auf unserer Sonderseite zur Initative des Verbändebündnisses.

Zur Verordnung von Ergotherapie

Was PP und KJP ab 1. Januar 2021 wissen müssen – eine einordnende Reflektion von Vorstandsmitglied Ariadne Sartorius.

Bonusmaterial Magazin PPP

Langfassungen unserer Streitgespräche, Ergänzungen zu einzelnen Artikeln und auch Leserbriefe unseres Magazins PPP-Psychotherapie in Politik und Praxis haben wir auf einer Extra-Seite zusammengestellt.

Bonusmaterial PPP

Forschungsanfragen

Kennen Sie schon unsere Seite mit spannenden Forschungsvorhaben, an denen Sie sich beteiligen können? Unterstützen Sie zum Beispiel aktuell unsere Umfrage zur „Situation der Kinder und Jugendlichen in der Pandemiezeit“ oder die Online-Studie zu „Beziehungserleben und Intimität“ des Instituts für Psychologie der Universität Kassel.

Forschungsanfragen

bvvp dokumentiert:

Zunehmende Krankenkasseneinmischung in psychotherapeutische Behandlungen

Einschüchterung, Drohungen, Bedrängen – der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten, bvvp, hat bereits 100 Fälle von Krankenkasseneinmischungen dokumentiert und gesichtet. Sie belegen, dass sich viele Kassen offenbar systematisch darüber hinwegsetzen, dass ausschließlich Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen das Recht haben, Diagnosen, Indikationen und Behandlungsempfehlungen auszusprechen und zu entscheiden, welche Therapie für ihre Patient*innen die richtige ist.

Der bvvp verwahrt sich gegen die Einmischung von Krankenkassen in psychotherapeutische Behandlungen und fordert: Diese gravierenden Eingriffe in die Therapiefreiheit müssen endlich aufhören.

Auf Anregung des bvvp hat die FDP eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung zum Thema gestellt. Lesen Sie als Mitglied unsere Info zur Antwort der Bundesregierung.

Außerdem hier: die vollständige Pressemitteilung, die Dokumentation der einzelnen Fälle und die statistische Auswertung.

TSVG-Protest erfolgreich: Passus ist raus, aber noch keine befriedigende Regelung

217.000 Menschen haben den gemeinsamen Protest von mehr als 30 Verbänden unterschrieben und damit ein deutliches Zeichen gesetzt: Der Erstzugang zur Psychotherapie muss erhalten bleiben.
Unsere Petentin, Vorstandsmitglied Ariadne Satorius, gab dazu aktuell ein ausführliches Interview im Observer Gesundheit. Lesen Sie hier mehr dazu.

Auf dieser Archivseite können Sie alle Informationen zur Petition nachlesen.