Forschungsanfragen

Hier können Sie sich über aktuelle Studien informieren und mit Ihrer Teilnahme die wissenschaftliche Forschung zu wichtigen Themen unserer Profession unterstützen. Der bvvp verbindet mit der Verlinkung keine Empfehlung zur Teilnahme und trifft keine Aussagen zur Studienqualität. Bitte prüfen Sie selbst, welche Forschungsvorhaben Sie unterstützen möchten!

Online-Befragung: Gewalterfahrungen in psychotherapeutischen Praxen

Für diese bundesweite anonyme Online-Befragung sollen Gewalterfahrungen im ambulaten psychotherapeutischen Setting erfasst werden.

Wer kann teilnehmen?

  • Psychotherapeut*innen sowie Personen in psychotherapeutischer Aus- und Weiterbildung im ambulanten Setting

Ablauf und Dauer

  • ca. 10–15 Minuten
  • erfolgt vollständig anonym
  • ist freiwillig und kann jederzeit abgebrochen werden

Zur Umfrage

Wiedererinnerungen, falsche Erinnerungen, Suggestion – Eine Umfrage unter ärztlichen Psychotherapeut:innen

Für eine Umfrage aus dem Lehrgebiet Persönlichkeits-, Rechtspsychologie und Diagnostik (PRD) der FernUniversität in Hagen werden ärztliche Psychotherapeut:innen gesucht zum Thema „Wiedererinnerungen, falsche Erinnerungen, Suggestion“.

Wer kann teilnehmen?

Eingeladen sind approbierte Ärzt*innen, die zum Zeitpunkt der Befragung aktiv psychotherapeutisch tätig sind (Facharztanerkennung Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie bzw. Zusatzweiterbildung Psychotherapie). Die Teilnahme setzt ein Mindestalter von 18 Jahren und ausreichende Deutschkenntnisse voraus.

Ablauf und Dauer

Die Teilnahme erfolgt vollständig online über die Befragungsplattform QuestionPro. Sie beantworten einen Fragebogen zu Ihrer Ausbildung und Berufserfahrung sowie zu Ihren Erfahrungen und Einschätzungen im Zusammenhang mit wiedererinnerten Ereignissen. Die Bearbeitung dauert etwa 15 Minuten. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten; uns interessiert ausschließlich Ihre persönliche fachliche Einschätzung.

 

Befragung zum Thema Entlassmanagement

Für die Online-Befragung der Charité-Universitätsmedizin Berlin werden noch Teilnehmende gesucht.

Wer kann mitmachen? Leistungserbringende in der (teil-)stationären und ambulanten Versorgung von Personen mit psychischen Erkrankungen, wie:

  • Ärzt*innen und Psychologische Psychotherapeut*innen in der (teil-)stationören und
  • Psychotherapeut*innen in der ambulanten Versorgung.

Ziel der Studie: Das derzeitige Entlassmanagement aus Sicht der ambulanten und stationären Leistungserbringenden zu evaluieren sowie Barrieren und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren, um eine optimale Anschlussversorgung zu gewährleisten.

Zeitinvestition der vollständig anonymisierten Befragung: 20 Minuten.

Zur Befragung geht es hier.

Projektkoordination: Christian Hering, M.Sc. (IMSR), E-Mail: e2psy@charite.de

Weitere Informationen finden Sie im Flyer der Studie.

Online-Studie zu Achtsamkeit, Selbstmitgefühl und Selbstwertgefühl

Für eine anonyme Online-Studie im Rahmen einer Masterarbeit werden Teilnehmende gesucht.

Wer kann teilnehmen?

  • deutschsprachige Teilnehmende ab 18 Jahren

Ablauf und Dauer

  • ca. 3–5 Minuten
  • erfolgt vollständig anonym

Zur Umfrage

Teilnahme an der Edu:Social HealthCare Studie

Im Rahmen des Projekts Edu:Social Health Care führen das Social Neuroscience Lab der Max-Planck-Gesellschaft und die Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg eine wissenschaftlich begleitete Studie für Fachkräfte im Gesundheitswesen durch.
Ziel ist es, Ärzt*innen, Psychotherapeut*innen, Pflegefachkräfte und Hebammen mit einem kostenfreien 8-wöchigen sozio-emotionalen mentalen Trainingsprogramm mit wöchentlichen Online-Coachings in Gruppen und täglichen Partnerübungen über App, den sogenannten Dyaden, in Ihrem Alltagsleben zu unterstützen.
Diese Dyadenarbeit soll helfen, die mentale Gesundheit zu stärken, Resilienz zu fördern, zwischen Empathie, Empathischem Stress und Mitgefühl zu unterscheiden, Burnout vorzubeugen und das soziale Miteinander zwischen Kolleg:innen in Gesundheitsberufen zu stärken.
Das Angebot für Teilnehmende:

  • Kostenloses 8-wöchiges App-basiertes Online-Training
  • Kurze, app-basierte alltagstaugliche Partnerübungen, sogenannten Dyaden (ca. 13 Minuten, 1x täglich, 6x pro Woche, flexibel planbar)
  • Wöchentlich wechselnde Übungspartner:innen (Studienteilnehmer:innen)
  • Wöchentliche 1,5-stündige Online-Coachings mit zertifizierten Trainer:innen
  • Flexible Testungen und Befragungen per App
  • Finanzielle Vergütung je nach Gruppenzugehörigkeit (bis zu 180 €)

Weitere Informationen zum Projekt

Expositionstherapie in der Routineversorgung

Für eine Studie der RPTU Kaiserslautern-Landau und der Universität Hildesheim zur Expositionstherapie in der Routineversorgung, insbesondere im Bereich chronischer Schmerzen und Angststörungen, werden Psychotherapeut*innen zur Teilnahme gesucht.

Ziel des Projekts ist es, potenzielle therapeutenbezogene Barrieren bei der Durchführung von Expositionen zu identifizieren und langfristig abzubauen.

Nähere Infos zur Studie und zum Ablauf finden Sie hier.

Ausgleich für Aufwand: Psychotherapeutenkammer in Rheinland-Pfalz vergibt 2 Fortbildungspunkte.

Bei Fragen zur Teilnahme wenden Sie sich bitte an das Projektteam: pain-expert@projects.rptu.de

Akzeptanz gegenüber der Nutzung von KI-gestützten Dokumentationssystemen

Untersucht wird im Rahmen einer Masterarbeit an der Medical School Hamburg die Akzeptanz und Einstellungen von Psychologiestudierenden und Psychotherapeut*innen (in Ausbildung) gegenüber der Nutzung von KI-gestützten Dokumentationssystemen in der psychotherapeutischen Praxis.

Die Online-Teilnahme dauert ca. zehn Minuten und erfolgt vollständig anonym.

Den Link zur Studie finden Sie hier.

Studie: Digitale Hilfe gegen lange Wartezeiten auf Psychotherapie

Ein aktuelles Forschungsprojekt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg QUATEMAR-Studie (Qualifizierte Therapieaufnahmeförderung nach Empfehlung einer ambulanten Richtlinienpsychotherapie) unterstützt Patient*innen bei der Suche nach einem Therapieplatz.
Mit der Teilnahme an der QUATEMAR-Studie haben die Patient*innen eine 2/3 Chance, von einem Tele-Coach (approbierte Psychotherapeut*innen) und der QUATEMAR-App bei der Suche nach einem Therapieplatz begleitet zu werden.

Wer kann teilnehmen?

  • Erwachsene ab 18 Jahren
  • Wartezeit von mindestens 4 Wochen auf einen ambulanten Psychotherapieplatz
  • Die Patient*innen haben eine psychotherapeutische Sprechstunde besucht und ein PTV 11 Formular erhalten
  • Versicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse
  • Dauer der Teilnahme: 6 Monate (mit 3 Erhebungszeitpunkten), Aufwandsentschädigung bis zu 100 Euro für die Studienteilnahme

Den Link zur Studie finden Sie hier.

Kontaktdaten: studie-quatemar@fau.de, https://klips.phil.fau.de/quatemar

Umfrage: Einstellungen zu Online-Therapie

Für die Teilnahme an einer Online-Umfrage werden Psychotherapeut*innen und Psychotherapeut*innen in Ausbildung gesucht.

Ziel der Untersuchung: Erfassung der Einstellung und Nutzung von Online-Interventionen in der Psychotherapie aus Sicht der Psychotherapeut*innen nach der Covid-19-Pandemie.

Zeitinvestition: 10-15 Minuten.

Den Link zum Fragebogen finden Sie hier.

 

In der Arbeit mit Hinterbliebenen nach einem Suizid: Teilnehmende für eine Online-Studie gesucht

Im Rahmen eines Masterstudiums werden Teilnehmende für eine Online-Studie gesucht. In der wissenschaftlichen Abschlussarbeit wird sich mit den Erfahrungen und Bedürfnissen von Psychologischen Psychotherapeut:innen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen sowie Psychotherapeut:innen in Ausbildung/Weiterbildung in der Arbeit mit Hinterbliebenen nach einem Suizid befasst.

Dauer des Fragebogens: 10-15 Minuten

Am Ende der Befragung gibt es die Möglichkeit, an einer Verlosung von Amazon-Gutscheinen im Wert von jeweils 20 Euro teilzunehmen.

Den Link zur Studie finden Sie hier.

Digitale Gesundheitsanwendungen in der ambulanten Psychotherapie

An der Sigmund Freud Privat Universität Wien wird eine Onlinebefragung zu Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) in der ambulanten Psychotherapie durchgeführt.

Untersucht werden Erfahrungen, Einstellungen und Entscheidungsprozesse von Psychotherapeutinnen (VT, TP/AP, ST) im Umgang mit DiGA – sowohl bei Anwender*innen als auch bei Therapeut*innen ohne bisherige Erfahrung. Zudem werden die Patient*innen der teilnehmenden Therapeut*innen zu ihrem Erleben befragt.

Ziel ist es, Chancen, Herausforderungen und Einflussfaktoren im praktischen Einsatz digitaler Anwendungen besser zu verstehen.

Die Teilnahme umfasst eine einmalige anonyme Onlinebefragung (ca. 15–20 Minuten) sowie das Weiterleiten eines Befragungslinks an Patient*innen.

Den Link zur Teilnahme finden Sie hier.

Anonyme Online Befragung zu Behandlungspräferenzen inkl. KI

Die Arbeitsgruppe Psychotherapie- und Versorgungsforschung des LMU Klinikums München lädt zur Teilnahme an einer Studie ein, zum Thema Behandlungspräferenzen im Hinblick auf Künstliche Intelligenz (KI)  in der Psychotherapie.

Die Studie wird in Kooperation mit dem UKE Hamburg durchgeführt. Teilnehmen können Personen, die psychotherapeutisch tätig oder in Ausbildung sind (u.a. psychologische oder ärztliche Psychotherapeut*innen).

Die Online-Befragung dauert je nach Bearbeitungsgeschwindigkeit ca. 10 Minuten.

Den Link zur Befragung finden Sie hier.

Zwangsstörungen und Elternschaft (ZELT-Studie)

In der Teilstudie 2 Fachkräfte der Erwachsenenversorgung werden anhand einer qualitativen Interviewstudie die Erfahrungen und Perspektiven von Fachkräften der psychiatrisch- psychotherapeutischen Erwachsenenversorgung untersucht, um durch den Blick aus der Praxis ein umfassendes Bild der aktuellen Versorgungssituation zu erhalten.

Dafür wird entweder online via Videotelefonat oder vor Ort an der Universität Marburg ein ca. 30–60-minütiges Interview geführt und ein kurzer Online-Fragebogen ausgefüllt. Alle Daten werden streng vertraulich und gemäß DSGVO behandelt.

Mit Ihrer Teilnahme haben Sie die Chance einen von drei Wunschgutscheinen im Wert von100€ zu gewinnen. Als Dankeschön für Ihre Zeit lassen wir Ihnen zudem gerne zeitnah eine Broschüre mit den Ergebnissen der Studie zukommen.

Sie können an unserer Studie teilnehmen, wenn Sie…

  • volljährig, d.h. mindestens 18 Jahre alt sind
  • ausreichende Deutschkenntnisse haben
  • Psycholog*in Ärzt*in, Pflegefachkraft oder Sozialarbeiter*in/Pädagog*in sind
  • aktuell in Deutschland, Österreich oder der Schweiz in der Gesundheitsversorgung psychisch erkrankter Erwachsener arbeiten
  • mindestens 12 Monate Berufserfahrung als Fachkraft haben
  • in den letzten 12 Monaten mindestens drei volljährige Patient*innen mit Zwangsstörung mitbehandelt/-betreut haben

Einen Flyer zur Teilstudie 2 können Sie hier runterladen. Ausführliche Informationen zu Teilnahmebedingungen und Datenschutz finden Sie hier. Falls Sie Interesse an einer Teilnahme haben oder noch offene Fragen besprechen möchten, kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail oder Telefon.

E-Mail: zelt-studie@uni-marburg.de

Telefon: +49 6421 2823817

 

Forschungsprojekt: Neuropsychobiologie von Aggression

Unter der Überschrift „Patienten helfen, Gesellschaft schützen – Deutsche Wissenschaftler erforschen Zusammenhänge zwischen Aggressionen und psychischen Erkrankungen“ untersuchen Forschungsteams der RWTH Aachen, der Goethe-Universität in Frankfurt/Main und der Universität Heidelberg neuropsychobiologische Mechanismen und Einflussfaktoren von Aggression.

Mit einem besseren Verständnis darüber, sollen spezifische Muster zwischen psychischen Störungen bei Patient*innen und aggressiven Verhaltensweisen leichter identifizierbar sein.

Ziel der Studie: Auf diese Weise soll Betroffenen passgenauer therapeutische Hilfe zuteil werden und gesellschaftliche Folgen/Gefahren in Form von Aggression und Gewalt reduziert werden. Zu diesem Zweck wird ein transdiagnostischer Ansatz für psychische Krankheiten“ (TRR 379) entwickelt.

Weitere Informationen zum von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) finanzierten Forschungsprojekt finden Sie hier.

Kontakt: Ute Habel, Sprecherin SFB, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Uniklinik RWTH Aachen, uhabel@ukaachen.de

CBITS - Treat Trauma in Child Welfare

Das Forschungsprojekt „CBITS – Evaluation der „Kognitiv Behavioralen Intervention für Trauma in Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen in Deutschland“ – Eine randomisierte kontrollierte Studie“ möchte Kindern und Jugendlichen in Jugendhilfeeinrichtungen den Zugang zu einer adäquaten Traumabehandlung ermöglichen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Einstellung und Nutzung von Online-Interventionen in der Psychotherapie nach Covid-19

Psychologische Online-Interventionen nach der Pandemie: Notlösung oder Zukunft?

Ziel der Untersuchung ist es, die Einstellung und Nutzung von Online-Interventionen in der Psychotherapie aus Sicht deutscher Psychotherapeut*innen nach der Covid-19-Pandemie zu erfassen. Dabei werden auch Einflussfaktoren untersucht, die die Nutzung digitaler Anwendungen fördern oder hemmen.

Die Ergebnisse der Studie im Rahmen einer Masterarbeit an der Universität Salzburg sollen dazu beitragen, die psychotherapeutische Versorgung weiterzuentwickeln und praktische Handlungsempfehlungen für die Integration von Online-Interventionen in der Psychotherapie zu erarbeiten.

Die Beantwortung des Fragebogens dauert etwa 10 bis 15 Minuten.

Sie richtet sich an: Psychotherapeut*innen und Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiA)

Die Teilnahme ist anonym und die Ergebnisse werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke genutzt.

Rückfragen zur Studie richten Sie bitte an Julia Smirnow per E-Mail: Julia.Smirnov@stud.plus.ac.at

Den Link zur Umfrage finden Sie hier.

Studie zur Dokumentation in der Psychotherapie

Untersucht wird in der Studie von Florian Lampersberger, Dr. Gabriele Fenzel und Dr. Jürgen Thorwart, welche Gründe und Überlegungen zur Wahl oder Ablehnung einer bestimmten Dokumentationsmethode führen und inwiefern dies den Therapieprozess sowie den Behandlungserfolg prägt.

Für die Studie benötigen Sie ca. 20 – 30 Minuten Bearbeitungzeit.

Zielgruppe sind psychotherapeutisch tätige Fachkräfte alle Verfahren.

Den Link zur Studie finden Sie hier.

Ärztliche Zwangsmaßnahmen

Das Projektteam des Forschungsvorhabens „Evaluierung ärztlicher Zwangsmaßnahmen im Betreuungsrecht“ im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) sucht nach Teilnehmenden für ihre Studie.

Gesucht werden Teilnehmende für Einzelinterviews mit Betroffenen sowie für Fokusgruppen (Gruppendiskussionen) mit Praktiker:innen.
Ansprechpartner für Einzelinterviews ist Dr. Jakov Gather, jakov.gather@rub.de für die Teilnahme an den Fokusgruppen ist Prof. Dr. Tanja Henking, tanja.henking@thws.de zuständig.

Weitere Informationen entnehmen Sie den Projektflyern.

Digitale Übungen zur Förderung Emotionaler Kompetenz

Im Rahmen eines an der TU Chemnitz entstandenen Projekts „Fühlerei“ wurden Übungen für einen verbesserten Umgang mit negativen Emotionen im Alltag entworfen. Die Übungen sollen digital angeboten werden und richten sich an Einzelpersonen, Paare, Eltern mit Kindern und Kleingruppen.
Im Zuge einer Abschlussarbeit soll eine Expert*innenbefragung durchgeführt werden, welche die Übungen von praktizierenden Therapeut*innen evaluieren lässt sowie Verbesserungsvorschläge und Anmerkungen einholt.

Die Bearbeitungsdauer für die Befragung beträgt 15-20 Minuten.

Sie erhalten für Ihre Teilnahme eine Bescheinigung von einer Stunde, die Sie im Rahmen der Weiterbildung an Ihrem Institut einreichen können, sowie einen 30-Euro-Gutschein für diverse Übungen der Fühlerei.

Den Link zur Umfrage finden Sie hier.

 

Online-Studie „Altersbezogene Unterschiede in der Behandlung von Angststörungen und PTBS“

Für eine Online-Studie zum Thema „Altersbezogene Unterschiede in der Behandlung von Angststörungen und PTBS“ sucht die Universität Siegen approbierte Psychotherapeut*innen, die bereit sind, einen Online-Fragebogen (20-25 Minuten) auszufüllen.

Die Studie untersucht, inwiefern verschiedene Methoden zur Behandlung einer Angststörung und einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) von approbierten Psychotherapeut*innen bei unterschiedlich alten Patient+innen angewendet werden (z. B. Traumabearbeitung, kognitive Umstrukturierung, Konfrontation/Exposition, Arbeit an biografischen Konflikten). Neben den soziodemografischen Daten (Alter, Geschlecht) und Fragen zu Ihrer beruflichen Tätigkeit werden Fragen zu Ihrem therapeutischen Vorgehen sowie zu ausgewählten Patient*innen-Variablen gestellt.

Alle Daten werden anonymisiert erfasst und verarbeitet.

Den Link zur Studie finden Sie hier.