Forschungsanfragen

Hier können Sie sich über aktuelle Studien informieren und mit Ihrer Teilnahme die wissenschaftliche Forschung zu wichtigen Themen unserer Profession unterstützen. Der bvvp verbindet mit der Verlinkung keine Empfehlung zur Teilnahme und trifft keine Aussagen zur Studienqualität. Bitte prüfen Sie selbst, welche Forschungsvorhaben Sie unterstützen möchten!

Studie zu „Informationspräferenzen in Bezug auf E-Mental- Health-Interventionen unter Fachkräften“

Im Rahmen des DFG-Projekts werden Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten für ein einmaliges Online-Interview (45 bis 60 Min.) gesucht.

Ziel dieser qualitativen Teilstudie per Interview ist die Ermittlung von Bedürfnissen und Wünschen von Fachkräften im Gesundheitswesen in Bezug auf die optimale Gestaltung von Informationsmaterialien zu digitalen Gesundheitsangeboten wie Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA bzw. sog. „Apps auf Rezept“) im Bereich psychischer Gesundheit (auch „E-Mental-Health-Interventionen“) im Rahmen eines Mixed-Methods-Forschungsansatzes.

Aufwandsentschädigung: 100 Euro

Kontakt: Digital Health digital health

Hier finden Sie weitere Informationen.

Auswirkungen einer Altersdiskrepanz auf die therapeutische Beziehung

Eine online Interviewstudie, die sich mit der Beziehungsdynamik zwischen angehenden Psychotherapeut:innen und älteren Patient*innen befasst.

Absolvieren Sie eine psychodynamische Psychotherapieausbildung und haben bereits Erfahrung in der therapeutischen Begleitung älterer Patient:innen gesammelt (≥ 65 Jahre; mind. 1 ambulanter Patient:innenkontakt)?
Möchten Sie an einer Studie zu den Auswirkungen einer Altersdiskrepanz auf die therapeutische Beziehung teilnehmen?

Melden Sie sich hier:

altersdifferenz.psychotherapie@gmail.com

Victoria Scheuber, Tessa Janke & Chiara Keppie
Master Klinische Psychologie, Schwerpunkt Psychotherapie an der MSH Medical School Hamburg
Projektleitung:
Prof. Dr. Nils F. Töpfer
Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Schwerpunkt Tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie
MSH Medical School Hamburg
Mitherausgeber „Psychotherapie im Alter“

Untersuchung zum Thema Großelternschaft

Wo liegen die Schwierigkeiten und Chancen bei der Verbindung von Familie und Arbeitsleben?
Welche Unterstützung kann geboten werden

Für eine Reihe von Umfragen werden erwerbstätige Personen gesucht, mit und ohne Enkelkinder, über 50 Jahre.

Hier finden Sie weitere Informationen.

Kontakt für Rückfragen:

Lotte Zirkel,
studentische Hilfskraft am
Lehrstuhl für Psychologie der RWTH Aachen
lotte.zirkel@rwth-aachen.de

> mehr

Studie zur Behandlung psychotischer Störungen

Mit dieser Studie im Rahmen einer Masterarbeit an der Universität Potsdam und in Zusammenarbeit mit der Universität Groningen wird die Nutzung evidenzbasierter Methoden in der Behandlung psychotischer Störungen untersucht.

Die Teilnahme dauert ca. 15 Minuten

Die Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken genutzt.

Kontakt für Rückfragen:
Katharina Grundmann
Masterstudentin der klinischen Psychologie und Psychotherapie
Universität Potsdam
grundmann1@uni-potsdam.de

> zur Studie

Umfrage zur Netzwerktheorie für psychische Störungen

Online-Umfrage des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf zur Erfassung von Einstellungen zur Netzwerktheorie für psychische Störungen.

Zielgruppe: klinisch tätige Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen mit psychiatrischer/psychotherapeutischer Spezialisierung.

Dauer: ca. 20 Minuten

Weitere Informationen in der PDF

Studie zu traumafokussierter Psychotherapie im juristischen Kontext

Online-Studie, anonym

Bearbeitungsdauer ca. 10 Minuten

Ziel dieser Online-Studie ist es, die Ansichten von Psychotherapeut*innen und Rechtsanwält*innen gegenüber traumafokussierter Psychotherapie im juristischen Kontext zu untersuchen.

Gesucht werden aktuell in Deutschland tätige Psychotherapeut:innen, die bereit sind, an dieser Online-Befragung teilzunehmen.

Unter allen Teilnehmenden werden 20 Gutscheine im Wert von je 100 € verlost.

> weitere Informationen und zur Umfrage

UPlusE- Studie zur Früherkennung und Frühbehandlung peripartaler Depressionen

10-15% der Mütter und 5-10% der Väter entwickeln in der Zeit rund um die Geburt eine Depression, aber nur ein Bruchteil wird frühzeitig diagnostiziert und behandelt, mit langfristigen negativen Folgen.

Das Projekt „UPlusE“ (U-Untersuchung plus Screening auf Depressionen der Eltern) sucht ambulant tätige Psychotherapeut*innen für folgende Zwecke:

  1. Implementierung eines flächendeckenden Screenings zur Früherkennung von Depressionen bei Eltern in der Peripartalzeit
  2. Durchführung von Screenings in gynäkologischen und pädiatrischen Praxen deutschlandweit
  3. Aufbau eines Netzwerks zum Thema peripartale psychische Erkrankungen

Angebote für teilnehmende Therapeuten:

  • Kostenlose CME-zertifizierte Online-Schulung
  • Projekttelefon für Behandlungsfragen
  • Unterstützung bei regionaler Vernetzung

Weitere Informationen: www.upluse.de

Bei Interesse oder weiteren Fragen an: upluse@klinikum-nuernberg.de

Einstellungen zu Richtlinienverfahren und Verfahrensvielfalt in der Psychotherapie

Anonyme Online-Studie

Bearbeitungsdauer:
ca. 15 Minuten

Wer kann teilnehmen?
Psychotherapeut:innen mit psychologischem, ärztlichem oder (sozial-)pädagogischem Hintergrund und Fachkunde in einem psychotherapeutischen Richtlinienverfahren (AP, TP, VT, ST) – auch in Ausbildung/Weiterbildung.

Welchen Gewinn haben Sie durch die Teilnahme?
Als Anerkennung Ihres wertvollen Engagements verlosen wir unter den Teilnehmenden 20 Gutscheine im Wert von je 50 € für den sozialen Online-Buchhandel „buch7.de„.

Studienteam:
Prof. Dr. Johanna Schröder (VT)
Prof. Dr. Meike Shedden Mora (VT)
Prof. Dr. Mathias Kauff (Soz.-Psych.)
Prof. Dr. Enno Hermans (ST)
Prof. Dr. Katinka Schweizer (TP)
Prof. Dr. Nils Töpfer (TP/AP)
Prof. Dr. Sebastian Trautmann (VT)

> zur Teilnahmeinformation und Online-Befragung

Versorgung von Menschen mit Trans*-Identität im Gesundheitswesen

Eine berufs- und sektorenübergreifende Erhebung zu Einstellungen und Erfahrungen im Umgang mit Trans* Personen im Gesundheitswesen.

Die Studie hat das Ziel, einen deutschlandweiten Überblick über die medizinische und psychotherapeutische Versorgung von Trans* Personen zu erlangen. Die Ergebnisse tragen nachfolgend zu einem Verständnis eines Aus-/Weiterbildungsbedarfs in der Betreuung von Trans* Personen bei. Langfristig soll so ein Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung geleistet werden.

Die Beantwortung der Fragen wird rund 10 Minuten in Anspruch nehmen. Die Studie ist anonym.

 

Studienleitung

Dr. med. Falk Batz (Pronomen: er/ihm/sein)

Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität
Hormon- und Kinderwunschzentrum der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Campus Großhadern
Falk.Batz@med.uni-muenchen.de


Kooperation

Dr. med. Maximilian Berger (Pronomen: er/ihm/sein)
Dr. med. Pichit Buspavanich (Pronomen: er/ihm/sein)

Charité – Universitätsmedizin Berlin

Institut für Geschlechterforschung in der Medizin
Nachwuchsforschungsgruppe „Diversität & Gender in der Medizin“
Maximilian.Berger@charite.de

> mehr

TelReKo - Schulung bei Tele-Reha-Angeboten

In dem Forschungsprojekt TelReKo untersucht die Professur für Digital Public Health der Universität Siegen Schulungsbedarfe und -bedürfnisse von Therapeut*innen und Rehabilitand*innen für einen kompetenten Umgang mit Tele-Reha-Angeboten.

Weitere Informationen dazu hier:
Einladung_TelReKo_Online-Café
Flyer_Online-Café_Patient*innen
Flyer_Online-Café_Therapeut*innen

Es wird zwei digitale Diskussionsformate entlang der Word Café Methode geben, per Zoom:

Veranstaltung zu den Patient*innen-Schulungen:
10.01.2024, 15:00 bis 17:30 Uhr

Veranstaltung zum Therapeut*innen-Onboarding:
12.01.2024, 15:00 bis 17:30 Uhr

Interessierte Personen können sich bis zum 05.01.2024 bei den wissenschaftlichen Mitarbeitenden melden:

Lea Stark, M.Sc.:
lea.stark@uni-siegen.de

Stephan Krayter, M.A.:
stephan.krayter@uni-siegen.de

Patient*innensuizid

Im Rahmen dieser Studie der Medical School Hamburg werden die psychischen Auswirkungen eines Patient*innensuizids auf behandelnde Psychotherapeut*innen untersucht.

Die Bearbeitungszeit für die Umfrage beträgt etwa 15-20 Minuten.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse:

Annabelle.Siebert@student.medicalschool-hamburg.de

> zur Studie

Erleben der Lehrtherapie/Lehranalyse

Die SeReKo-Studie zum Erleben der Lehrtherapie/Lehranalyse im Verlauf der psychodynamischen Ausbildung wird in Kooperation mit Prof. Dr. Cord Benecke (Universität Kassel) durchgeführt und umfasst 3 Teile:

1. Online-Befragung zum Erleben der Lehrtherapie/Lehranalyse sowie zu verschiedenen Konstrukten wie z.B. Bindung, Emotionsregulation, Persönlichkeit und psychischer Belastung (30-45 Min)
2. Optional ein qualitatives Interview über Ihr subjektives Erleben der Lehrtherapie/Lehranalyse (45 min.)
3. Angebot, an einem kostenlosen Seminartag teilzunehmen mit Fokus auf Kompetenzen in diagnostischen und Interventionskompetenzen im Verlauf der psychodynamischen Psychotherapie.

Rückfragen bitte an sereko@posteo.de

> zur Studie

Supervision in der Psychotherapieausbildung

Im Rahmen eines Forschungsprojekts an der Medical School Hamburg wird die aktuelle Supervisionspraxis in der Psychotherapieausbildung in den verschiedenen Richtlinienverfahren untersucht.
Ein wesentliches Ziel der Studie ist es, zu ermitteln, ob es bezüglich der genannten Faktoren Unterschiede zwischen den verschiedenen Richtlinienverfahren gibt.
Die Teilnahme an der Befragung dauert ca. 15 Minuten.

> zur Umfrage

Virtual-Reality-Anwendungen in der Traumatherapie

Forscher*innen der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien haben einen Fragebogen entwickelt, der virtuelle Reality-Anwendungen in Bezug auf Traumatherapien in den Blick nimmt. Er wendet sich speziell an Fachleute und Psychotherapeut*innen.

> Zum Fragebogen

Ärztliche Zwangsmaßnahmen

Das Projektteam des Forschungsvorhabens „Evaluierung ärztlicher Zwangsmaßnahmen im Betreuungsrecht“ im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) sucht nach Teilnehmenden für ihre Studie. Gesucht werden Teilnehmende für Einzelinterviews mit Betroffenen sowie für Fokusgruppen (Gruppendiskussionen) mit Praktiker:innen. Ansprechpartner für Einzelinterviews ist Dr. Jakov Gather, jakov.gather@rub.de für die Teilnahme an den Fokusgruppen ist Prof. Dr. Tanja Henking, tanja.henking@thws.de zuständig.

Weitere Informationen entnehmen Sie den Projektflyern.

Talking Cure

Das Projekt Talking Cure wird an der Professur für Psychosomatik und Psychotherapie der Psychologischen Hochschule Berlin in Kooperation mit 15 Ausbildungsinstituten durchgeführt.

Aus den Vorstudien entstand ein Fragebogen, das Wirkfaktoren-Inventar des therapeutischen Miteinander-Redens. Mit diesem Fragebogen wird nun untersucht, wie die qualitativ erhobenen Wirkfaktoren mit Prozessmerkmalen und dem Therapieergebnis in unterschiedlichen Therapieverfahren sowie in Selbsterfahrungen zusammenhängen.

Mittels der Übergabe eines Studienflyers können Ihre Patient*innen selbstbestimmt und anonym an der Studie teilnehmen (Dauer ca. 30 bis 40 Minuten).

Schreiben Sie eine E-Mail an talkingcure@phb.de, um Studienflyer anzufordern.

> mehr

Digitale Übungen zur Förderung Emotionaler Kompetenz

Im Rahmen eines an der TU Chemnitz entstandenen Projekts „Fühlerei“ wurden Übungen für einen verbesserten Umgang mit negativen Emotionen im Alltag entworfen. Die Übungen sollen digital angeboten werden und richten sich an Einzelpersonen, Paare, Eltern mit Kindern und Kleingruppen. Nun soll im Zuge einer Abschlussarbeit eine Expert*innenbefragung durchgeführt werden, welche die Übungen von praktizierenden Therapeut*innen evaluieren lässt sowie Verbesserungsvorschläge und Anmerkungen einholt.

Die Bearbeitungsdauer für die Befragung beträgt 15-20 Minuten. Sie erhalten für Ihre Teilnahme eine Bescheinigung von einer Stunde, die Sie im Rahmen der Weiterbildung an Ihrem Institut einreichen können, sowie einen 30-Euro-Gutschein für diverse Übungen der Fühlerei.

 

> mehr

Beratungsformen

Die internationale Vergleichsstudie (Deutschland, Österreich, Schweiz) untersucht die Haltung von Berater*innen in unterschiedlichen Beratungsfeldern gegenüber herkömmlichen, analogen und modernen, digitalen Beratungsformaten sowie ihren (allfälligen) Erfahrungen mit diesen.

Die Studie gliedert sich in folgende vier Kernbereiche: Erfolgsfaktoren in der Beratung, Persönlichkeitsfaktoren in der Beratung, Online-Beratung per Video und digitale Chat-Beratung.

Die Bearbeitung nimmt ca. 20 Minuten in Anspruch.

> mehr

Contemplative Practices in Psychotherapy (CoPiT)

Ziel dieser Online-Studie ist es, eine möglichst repräsentative Stichprobe aktuell tätiger Therapeut:innen im deutschsprachigem Raum aus allen Therapieschulen zu befragen, (1) ob sie kontemplative Techniken bzw. Interventionen wie etwa achtsamkeits- oder mitgefühlsbasierte Elemente o.ä. in ihren psychotherapeutischen Sitzungen einsetzen oder ggf. warum nicht und (2) darüber hinaus, ob sie kontemplative Praktiken wie etwa Achtsamkeit oder (Selbst-)Mitgefühl zur Selbstfürsorge/Psychohygiene nutzen oder ggf. warum nicht.

> Zur Umfrage

Online-Studie „Altersbezogene Unterschiede in der Behandlung von Angststörungen und PTBS“

Für eine Online-Studie zum Thema „Altersbezogene Unterschiede in der Behandlung von Angststörungen und PTBS“ sucht die Universität Siegen approbierte Psychotherapeut*innen, die bereit sind, einen Online-Fragebogen (20-25 Minuten) auszufüllen.

Die Studie untersucht, inwiefern verschiedene Methoden zur Behandlung einer Angststörung und einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) von approbierten Psychotherapeut*innen bei unterschiedlich alten Patient+innen angewendet werden (z. B. Traumabearbeitung, kognitive Umstrukturierung, Konfrontation/Exposition, Arbeit an biografischen Konflikten). Neben den soziodemografischen Daten (Alter, Geschlecht) und Fragen zu Ihrer beruflichen Tätigkeit werden Fragen zu Ihrem therapeutischen Vorgehen sowie zu ausgewählten Patient*innen-Variablen gestellt. Alle Daten werden anonymisiert erfasst und verarbeitet.

> Zur Online-Studie

Die Corona-Pandemie und psychologische Beratungsangebote

Für eine Untersuchung an der Professur für Pädagogische und Entwicklungspsychologie der TU-Chemnitz werden Expert*innen gesucht, insbesondere Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendpsychotherapeut*innen, welche Therapie in Zeiten von Covid-19 angeboten haben und anbieten und sich bereiterklären, an einer 15-minütigen Onlinebefragung teilzunehmen. Thema der Untersuchung sind die Auswirkungen von Covid-19 und den damit verbundenen Lockdowns auf die psychologische und pädagogisch-psychologische Beratungsangebote und Therapien.
Die Umfrage läuft bis Anfang Mai.

> Zur Online-Umfrage

Langzeitstudie zu Depressionen

Das Psychologische Institut der Universität Heidelberg führt eine Langzeitstudie zur Entwicklung psychischer Gesundheit und Emotionsregulation nach Abschluss einer ambulanten Verhaltenstherapie  zur Behandlung einer depressiven Erkrankung durch. Angesichts der aktuellen COVID-19-Situation erfordert die Studie keine Anwesenheit am Psychologischen Institut in Heidelberg, sondern kann online erfolgen. Es werden noch dringend Personen gesucht, die in Kürze oder vor max. 2 Wochen eine ambulante Behandlung abgeschlossen haben. Teilnehmende erhalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 400 €. Die Modalitäten finden Sie in dieser PDF, die Sie auch weitergeben können: Flyer Studie Depression.

Bei Fragen zur Studie können Sie telefonisch (0178 3165305) oder per E-Mail (gefuehlsstudie@psychologie.uni-heidelberg.de) Kontakt aufnehmen.

Online-Kurs Mind 4 Youth

Mind 4 Youth ist ein Projekt eines interdisziplinären Masterkurs „Digital health engeneering and entrepreneurial innovation“ der Westfälischen-Wilhelms-Universität in Münster. Es soll ein Online-Kurs für Kinder- und Jugendliche entwickelt werden, der Patient*innen während der Wartezeit auf einen Therapieplatz unterstützt. Das Team ist auf der Suche nach Unterstützung durch und Austausch mit Psychotherapeut*innen, um Verbesserungspunkte im Kurs zu identifizieren.

> Mehr zum Kurs und Kontakt zum Team

Studie zu Psychotherapie bei Autismus-Störungen

Multicenter-Studie zur Psychotherapie bei Erwachsenen mit Autismus-Spektrum-Störungen startet bundesweit an sechs Studienzentren / Leitung durch das Universitätsklinikum Freiburg / Proband*innen gesucht

Für die weltweit größte Studie zu Psychotherapie bei Autismus-Störungen können sich ab sofort Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung für die klinische Studie anmelden, die an folgenden Studienorten stattfindet:
– Humboldt-Universität zu Berlin
– Carl-Gustav-Carus-Universität Dresden
– Universität Duisburg-Essen, LVR-Klinik Essen
– Universitätsklinikum Freiburg
– Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim
– Eberhard-Karls-Universität Tübingen

> zur Umfrage