Forschungsanfragen

Hier können Sie sich über aktuelle Studien informieren und mit Ihrer Teilnahme die wissenschaftliche Forschung zu wichtigen Themen unserer Profession unterstützen. Der bvvp verbindet mit der Verlinkung keine Empfehlung zur Teilnahme und trifft keine Aussagen zur Studienqualität. Bitte prüfen Sie selbst, welche Forschungsvorhaben Sie unterstützen möchten!

Studie zu Gesundheitsversorgung von Sexarbeit

„Quantitative Erhebung von Einstellungen, Gesundheitsrisikoeinschätzung und Informationsbedarf von Gesundheitsdienstleistenden gegenüber Sexarbeiterinnen“ der Arbeitsgruppe ‚Gesundheitsgerechtigkeit‘ der ‚Global Young Faculty VII‘.
Die Studie wird von Forschenden des Universitätsklinikums Essen und der Ruhr-Universität Bochum durchgeführt und durch die Stiftung Mercator finanziert.
Die Studie richtet sich an Personen, die im Gesundheitswesen arbeiten (Pflegende, Psycholog:innen, Ärzt:innen, Sozialarbeiter:innen). Für die Bearbeitung des Fragebogens benötigen Sie ungefähr 10 Minuten.

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Mehrpersonensetting in der Psychotherapie

Im Rahmen eines Projekts zum Mehrpersonensetting in der Psychotherapie führt ein Team von Forschenden der Universitäten Heidelberg, Kassel und Marburg eine Online-Befragung durch zur Fragestellung: “Wie verbreitet ist die Anwendung der Mehrpersonenarbeit im therapeutischen Setting?”. Dazu werden therapeutisch Tätige aus allen Therapieschulen im Erwachsenen- & im Kinder- und Jugendbereich gesucht. Die Beantwortung der Umfrage dauert max. 10 – 15 Minuten und ist vollständig anonymisiert

Bei weiteren Fragen zum Projekt kontaktieren Sie bitte: MiP.Studie@posteo.de

 

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Vergleichsstudie Beratungsformen

Die internationale Vergleichsstudie (Deutschland, Österreich, Schweiz) untersucht die Haltung von Berater*innen in unterschiedlichen Beratungsfeldern gegenüber herkömmlichen, analogen und modernen, digitalen Beratungsformaten sowie ihren (allfälligen) Erfahrungen mit diesen.

Die Studie gliedert sich in folgende vier Kernbereiche: Erfolgsfaktoren in der Beratung, Persönlichkeitsfaktoren in der Beratung, Online-Beratung per Video und digitale Chat-Beratung.

Die Bearbeitung nimmt ca. 20 Minuten in Anspruch.

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Psychotherapeut*in oder Schreibtischtäter*in?

Wie umfassend sind patient*innenferne Tätigkeiten in Ihrem Berufsalltag als ambulante*r Psychotherapeut*in, und wie viel Zeit bleibt am Ende für die Behandlung übrig? Gibt es einen Zusammenhang zwischen patient*innenfernen Tätigkeiten und der Arbeitszufriedenheit?

Im Zuge seiner Masterarbeit im Studiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Medical School Berlin untersucht René Papenfuß diese Frage und bittet um Ihre Unterstützung.

Die Bearbeitungsdauer beträgt 6-12 Minuten; die Befrafgung ist bis 30.11.2022 offen.

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Contemplative Practices in Psychotherapy (CoPiT)

Ziel dieser Online-Studie ist es, eine möglichst repräsentative Stichprobe aktuell tätiger Therapeut:innen im deutschsprachigem Raum aus allen Therapieschulen zu befragen, (1) ob sie kontemplative Techniken bzw. Interventionen wie etwa achtsamkeits- oder mitgefühlsbasierte Elemente o.ä. in ihren psychotherapeutischen Sitzungen einsetzen oder ggf. warum nicht und (2) darüber hinaus, ob sie kontemplative Praktiken wie etwa Achtsamkeit oder (Selbst-)Mitgefühl zur Selbstfürsorge/Psychohygiene nutzen oder ggf. warum nicht.

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Repräsentation von marginalisierten Gruppen in der Psychotherapie

Diese Umfrage der TU Dresden erfasst Einstellungen von Therapeut*innen zu marginalisierten Gruppen sowie, ob der therapeutische Umgang mit erlebten Diskriminierungserfahrungen von Patient*innen/Klient*innen während der psychotherapeutischen Ausbildung berücksichtigt wird. Die Bearbeitungsdauer beträgt ca. 5-10 Minuten.

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Bewusstsein für psychische Störungen aufgrund von Ängsten im Kontext des Klimawandels

Im Rahmen einer Abschlussarbeit der Sigmund Freud University soll ergründet werden, inwiefern bei Psychotherapeut:innen und psychotherapeutisch tätigen Mediziner:innen ein Bewusstsein für “Klimaangst” besteht und wie ein etwaiges therapeutisches Management derselben erfolgt.

Die Online-Umfrage dauert ca. 10 bis 15 Minuten.

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Online-Programm zur Verbesserung von depressiver Stimmung

Eine Studie der Universität Witten/Herdecke vergleicht die beiden Online-Selbsthilfeprogramme „Body Breath & Mind“ mit „Moodgym“ in ihrer Wirkung für Menschen, die unter negativer und depressiver Stimmung leiden.

Für die Studie werden noch Teilnehmende gesucht! Verglichen werden ein Programm, das Übungen aus dem chinesischen Qi Gong mit Elementen aus der westlichen Psychotherapie verbindet und ein Programm, das auf den Methoden und Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie basiert.

Beide Programme werden online durchgeführt, die Teilnahme ist kostenlos und die Module können zu selbstgewählten Zeiten bearbeitet werden.

Interessierte können weitergehende Informationen und Hinweise zur Anmeldung auf der Seite www.uni-wh.de/bodybreathmind finden und das Team unter der E-Mail-Adresse bbm@uni-wh.de erreichen.

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Online-Studie „Altersbezogene Unterschiede in der Behandlung von Angststörungen und PTBS“

Für eine Online-Studie zum Thema „Altersbezogene Unterschiede in der Behandlung von Angststörungen und PTBS“ sucht die Universität Siegen approbierte Psychotherapeut*innen, die bereit sind, einen Online-Fragebogen (20-25 Minuten) auszufüllen.

Die Studie untersucht, inwiefern verschiedene Methoden zur Behandlung einer Angststörung und einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) von approbierten Psychotherapeut*innen bei unterschiedlich alten Patient+innen angewendet werden (z. B. Traumabearbeitung, kognitive Umstrukturierung, Konfrontation/Exposition, Arbeit an biografischen Konflikten). Neben den soziodemografischen Daten (Alter, Geschlecht) und Fragen zu Ihrer beruflichen Tätigkeit werden Fragen zu Ihrem therapeutischen Vorgehen sowie zu ausgewählten Patient*innen-Variablen gestellt. Alle Daten werden anonymisiert erfasst und verarbeitet.

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Extremismusprävention durch Qualifizierung und Vernetzung

Im Projekt „Aktivierung von Angehörigen von Heilberufen für das Thema Extremismusprävention durch Qualifizierung und Vernetzung“ möchte das Universitätsklinikum Ulm Behandlungserfahrungen bezüglich Patient*innen mit extremistischer Einstellung und deren Angehörigen erfassen, um eine E-Learning-Fortbildung für den Umgang mit extremistischen Einstellungen von Patient*innen zu entwickeln.
Teilnehmen können – unabhängig von der eigenen bisherigen Erfahrung – alle (in Ausbildung befindlichen/approbierten) Psychotherapeut*innen aus anerkannten Therapieschulen sowie dem gesamten Altersspektrum (KiJu und Erwachsene).
Bei Fragen ist Dr. Thea Rau unter thea.rau@uniklinik-ulm.de oder 0731/50061724 für Sie zu erreichen.

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Die Corona-Pandemie und psychologische Beratungsangebote

Für eine Untersuchung an der Professur für Pädagogische und Entwicklungspsychologie der TU-Chemnitz werden Expert*innen gesucht, insbesondere Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendpsychotherapeut*innen, welche Therapie in Zeiten von Covid-19 angeboten haben und anbieten und sich bereiterklären, an einer 15-minütigen Onlinebefragung teilzunehmen. Thema der Untersuchung sind die Auswirkungen von Covid-19 und den damit verbundenen Lockdowns auf die psychologische und pädagogisch-psychologische Beratungsangebote und Therapien.
Die Umfrage läuft bis Anfang Mai.

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Langzeitstudie zu Depressionen

Das Psychologische Institut der Universität Heidelberg führt eine Langzeitstudie zur Entwicklung psychischer Gesundheit und Emotionsregulation nach Abschluss einer ambulanten Verhaltenstherapie  zur Behandlung einer depressiven Erkrankung durch. Angesichts der aktuellen COVID-19-Situation erfordert die Studie keine Anwesenheit am Psychologischen Institut in Heidelberg, sondern kann online erfolgen. Es werden noch dringend Personen gesucht, die in Kürze oder vor max. 2 Wochen eine ambulante Behandlung abgeschlossen haben. Teilnehmende erhalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 400 €. Die Modalitäten finden Sie in dieser PDF, die Sie auch weitergeben können: Flyer Studie Depression.

Bei Fragen zur Studie können Sie telefonisch (0178 3165305) oder per E-Mail (gefuehlsstudie@psychologie.uni-heidelberg.de) Kontakt aufnehmen.

Online-Kurs Mind 4 Youth

Mind 4 Youth ist ein Projekt eines interdisziplinären Masterkurs “Digital health engeneering and entrepreneurial innovation” der Westfälischen-Wilhelms-Universität in Münster. Es soll ein Online-Kurs für Kinder- und Jugendliche entwickelt werden, der Patient*innen während der Wartezeit auf einen Therapieplatz unterstützt. Das Team ist auf der Suche nach Unterstützung durch und Austausch mit Psychotherapeut*innen, um Verbesserungspunkte im Kurs zu identifizieren.

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Promotion & Ausbildung

Promotion und psychotherapeutische Ausbildung – mit dieser Umfrage will das PiA-Forum Berlin erstmals Erfahrungen zu Promotionsvorhaben während der therapeutischen Ausbildung sammeln.

Wie haben Sie den Ablauf geplant? Was war hilfreich, was gestaltete sich schwierig? Wie haben Sie das finanziert?

Helfen Sie Interessent*innen bei der Entscheidungsfindung, indem Sie an der Umfrage teilnehmen und über Ihre Erfahrungen berichten. Die Ergebnisse werden nach Auswertung auf der Webseite des PiA-Forum Berlin veröffentlicht.

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Familienplanung und Ausbildung

Das Pia-Forum Berlin will mit der Umfrage zu Familienplanung und Ausbildung Erfahrungen mit der Familienplanung innerhalb der therapeutischen Ausbildung sammeln.

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Online-Therapie

Das Thema „Online-Therapie“ gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) möchte Sie herzlich zu einer großangelegten Studie einladen, die die Einstellungen von Therapeut*innen zu Online-Therapie im internationalen Vergleich untersucht.

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Studie zu Psychotherapie bei Autismus-Störungen

Multicenter-Studie zur Psychotherapie bei Erwachsenen mit Autismus-Spektrum-Störungen startet bundesweit an sechs Studienzentren / Leitung durch das Universitätsklinikum Freiburg / Proband*innen gesucht

Für die weltweit größte Studie zu Psychotherapie bei Autismus-Störungen können sich ab sofort Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung für die klinische Studie anmelden, die an folgenden Studienorten stattfindet:
– Humboldt-Universität zu Berlin
– Carl-Gustav-Carus-Universität Dresden
– Universität Duisburg-Essen, LVR-Klinik Essen
– Universitätsklinikum Freiburg
– Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim
– Eberhard-Karls-Universität Tübingen

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