Forschungsanfragen

Immer wieder erreichen den bvvp Bitten um Unterstützung bei wissenschafltichen Forschungsvorhaben und Abschlussarbeiten zu Themen der Psychotherapie. Auf dieser Seite können Sie sich über aktuelle Studien informieren und mit Ihrer Teilnahme die wissenschaftliche Forschung zu wichtigen Themen unserer Profession unterstützen.

Große bvvp-PiA-Befragung

Neue Regeln – echte Verbesserungen?

Das vergangene Jahr brachte viele Veränderungen für alle Psychotherapeut*innen und vor allem für die PiA: neue Regelung zur Vergütung der PT1 und der ambulanten Stunden, Einführung des Psychotherapiestudiums, Entwicklung der neuen Musterweiterbildungsordnung, aber auch der Einbezug digitaler Anwendungen in die Ausbildung.

Mit einer Umfrage wollen wir von den Psychotherapeut*innen in Ausbildung erfahren: Was halten Sie von den neuen Entwicklungen? Welche Veränderungen spüren Sie bereits in Ihrem Berufs-/ Ausbildungsalltag? Und was soll sich weiter ändern?

PiA-Umfrage: neue Regeln - echte Verbesserungen?

Umfrage des bvvp zur Situation der Kinder und Jugendlichen

Große Umfrage des bvvp zur Situation der Kinder und Jugendlichen in der Pandemiezeit
Die Umfrage ist beendet. Vielen Dank für Ihre rege Teilnahme.
Lesen Sie in unserer Pressemitteilung: „Behandler*innen von Kindern und Jugendlichen sehen vielfältige Belastungen bei Kindern und Jugendlichen in Pandemiezeit – bvvp fordert Förderangebote für die Zeit nach dem Lockdown“ erste Ergebnisse und Forderungen des bvvp.

PM: Folgerungen aus KJP-Befragung

Momentaufnahmen des subjektiven Wohlbefindens

Die katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt führt eine Studie „zu Momentaufnahmen des subjektiven Wohlbefindens in der psychotherapeutischen Arbeit“ durch.

Teilnehmen können psychotherapeutisch Tätige, die an mindestens vier Tagen pro Woche Patientenkontakt haben.

Diese Studie ist mehrstufig, Einzelheiten entnehmen Sie bitte dieser PDF:

Studie KU

Studie zu Auswirkungen der zweiten Corona-Welle

Die deutschlandweite Online-Studie der Johannes Gutenberg Universität Mainz, der Universität Witten/Herdecke sowie des Psychotraumazentrums am Bundeswehrkrankenhaus Berlin untersucht Stress und Belastung im Alltag.

„Wir möchten durch unsere Studie ein Bild davon gewinnen, welche Probleme die Menschen in Deutschland durch die COVID-19-Pandemie haben und wie wir die politischen Entscheidungsträgerinnen und -träger beraten können im Hinblick auf ein Management zukünftiger Pandemien, das die Bedürfnisse und Probleme der Menschen optimal berücksichtigt.“

Teilnehmen können alle Personen, die älter als 16 Jahre sind. Die Bearbeitungsdauer beträgt circa 20 Minuten. Eine Teilnahme ist bis zum 30. April 2021 möglich. Bei Interesse kann zudem an einer zweiten, zehnminütigen Befragung acht Wochen später teilgenommen werden.

Weitere Informationen: Studie zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie

Direkt zur Teilnahme: Online-Umfrage

Studie zu psychosozialen Auswirkungen der Corona-Pandemie

Das Institut für Psychosoziale Prävention des Universitätsklinikums Heidelberg untersucht in einer wissenschaftlichen Studie die psychosozialen Auswirkungen der Corona-Pandemie (PACE-Studie).

Die Teilnahme ist freiwillig und anonym sowie an keine weiteren Kriterien gebunden. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit, an einer Gutscheinverlosung teilzunehmen.

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PiA-Umfrage der PT-Kammer Berlin

Die PiA-Vertretung der PtK Berlin hat eine kurze Umfrage erstellt: Einerseits geht es um spezifische Probleme in der aktuellen Corona-Situation, andererseits um die Umsetzung des neuen Psychotherapeutengesetzes in der Praxis.

Wenn Sie diese kurze Umfrage ausfüllen, helfen Sie der PtK, PiAs und ihre Themen in der Psychotherapeutenkammer gut zu vertreten.

 

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Studie zu Barrieren

Barrieren, die Menschen mit Psychose den Zugang zu Psychotherapie erschweren

Das Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum führt aktuell eine Studie durch, um Barrieren zu identifizieren, die die Verfügbarkeit von Psychotherapie für Personen mit psychotischen Störungsbildern verschlechtern. Dazu werden PsychotherapeutInnen zu ihrer Sicht auf die Therapiesituation dieser Personen befragt. Es handelt sich um eine Online-Studie, die Durchführung dauert 10 – 15 Minuten.

Die Studie wurde überprüft von und hat die Freigabe durch die Ethikkommission der Fakultät für Psychologie Ruhr-Universität Bochum erhalten. Die erhobenen Daten werden vollständig anonymisiert und entsprechend der Richtlinien der Datenschutz-Grundverordnung verarbeitet.

> Studie: Barrieren

Beziehungserleben

Das Institut für Psychologie der Universität Kassel führt eine Studie zum Thema Beziehungserleben und Intimität durch.
Ziel der Studie ist es, besser zu verstehen, wie Menschen ihre partnerschaftlichen Beziehungen und (gemeinsame) Sexualität in diesen gestalten, erleben und sich gegenseitig wahrnehmen.

Die meisten Items basieren auf der OPD (der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik) und wurden hier u.a. auf das Erleben von BeziehungspartnerInnen und das Erleben von Sexualität umformuliert.

Jede/r kann mitmachen – egal ob in Beziehung oder nicht.
Alle Angaben werden in vollständig anonymisierter Form erhoben, gespeichert und ausgewertet. Rückschlüsse auf die Person sind nicht möglich.
Schön wäre, wenn auch viele Paare mitmachen: Dazu beantworten beide die Fragen separat für sich allein. Die „Zusammenschaltung“ erfolgt über einen selbstgenerierten Code, der die Datensätze zwar zueinander finden läßt, aber die vollständige Anonymität bewahrt.

Die Beantwortungszeit der Studie beträgt 40 bis 60 Minuten.
Die Studie findet im Rahmen des empirischen Projektseminars unter der Leitung von Prof. Dr. Cord Benecke und Dr. Christian Sell im Master Klinische Psychologie und Psychotherapie statt.

> Beziehungserleben und Intimität

APPS-Studie 2020

Die MSH Medical School Hamburg in Kooperation mit der Gesellschaft für Qualität im Gesundheitswesen (GfQG Karlsruhe) suchen TeilnehmerInnen für eine Studie zum Thema Ambulante psychotherapeutische Versorgung von Menschen mit psychotischen Störungen. Ziel der Studie ist es, einen aktuellen bundesweiten Überblick zur psychotherapeutischen Versorgung von Patient_innen mit psychotischen Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis zu gewinnen, um auf dieser Basis das psychotherapeutische Angebot für diese Patient_innen weiterzuentwickeln. Die Studie wendet sich an alle approbierten Psychologischen Psychotherapeut_innen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut_innen sowie Psychotherapeut_innen in Ausbildung (PiA), die in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung (Kassen-/Privatpraxis, Instituts-/Ausbildungs-/Klinikambulanz, MVZ und andere) tätig sind. Hier finden Sie den Flyer zu der Onlinebefragung. Direkt zur Befragung geht es hier:

> APPS-Studie 2020

Studie zu Psychotherapie bei Autismus-Störungen

Multicenter-Studie zur Psychotherapie bei Erwachsenen mit Autismus-Spektrum-Störungen startet bundesweit an sechs Studienzentren / Leitung durch das Universitätsklinikum Freiburg / Proband*innen gesucht

Für die weltweit größte Studie zu Psychotherapie bei Autismus-Störungen können sich ab sofort Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung für die klinische Studie anmelden, die an folgenden Studienorten stattfindet:
– Humboldt-Universität zu Berlin, Abteilung Psychologie
– Carl-Gustav-Carus-Universität Dresden, Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie
– Universität Duisburg-Essen, LVR-Klinik Essen, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie
– Universitätsklinikum Freiburg, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
– Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim
– Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Multicenter-Studie zur Psychotherapie bei Erwachsenen mit Autismus-Spektrum-Störungen startet bundesweit an sechs Studienzentren / Leitung durch das Universitätsklinikum Freiburg / Proband*innen gesucht

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Langzeitstudie zu Depression

Das Psychologische Institut der Universität Heidelberg führt eine Langzeitstudie zur Entwicklung psychischer Gesundheit und Emotionsregulation nach Abschluss einer ambulanten Verhaltenstherapie  zur Behandlung einer depressiven Erkrankung durch. Bis Ende Januar werden noch dringend Personen gesucht, die in Kürze oder vor max. 2 Wochen eine ambulante Behandlung abgeschlossen haben. Die Modalitäten finden Sie in dieser PDF, die Sie auch weitergeben können: Flyer Studie Depression.

Umfrage: Suche nach PT1-Platz

Das pia.forum Berlin will herausfinden, wie die Situation bezüglich der PT1-Stellen in Berlin und Umgebung ist, und bitte um Mithilfe. Teilnehmen können alle PiA, egal ob vor/während oder nach der PT1. Die Beantwortung dauert nur 10 Minuten. Die Ergebnisse werden demnächst auf der Homepage des pia.forum Berlin veröffentlicht.

> Umfrage pia.forum Berlin