Forschungsanfragen
Hier können Sie sich über aktuelle Studien informieren und mit Ihrer Teilnahme die wissenschaftliche Forschung zu wichtigen Themen unserer Profession unterstützen. Der bvvp verbindet mit der Verlinkung keine Empfehlung zur Teilnahme und trifft keine Aussagen zur Studienqualität. Bitte prüfen Sie selbst, welche Forschungsvorhaben Sie unterstützen möchten!
E2-PSY: Befragung von Leistungserbringenden in der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen
Für die Online-Befragung der Charité-Universitätsmedizin Berlin werden noch Teilnehmende gesucht.
Wer kann mitmachen? Leistungserbringende in der (teil-)stationären und ambulanten Versorgung von Personen mit psychischen Erkrankungen, wie:
- Ärzt*innen und Psychologische Psychotherapeut*innen in der (teil-)stationören und
- Psychotherapeut*innen in der ambulanten Versorgung.
Ziel der Studie: Das derzeitige Entlassmanagement aus Sicht der ambulanten und stationären Leistungserbringenden zu evaluieren sowie Barrieren und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren, um eine optimale Anschlussversorgung zu gewährleisten.
Zeitinvestition der vollständig anonymisierten Befragung: 20 Minuten.
Zur Befragung geht es hier.
Projektkoordination: Christian Hering, M.Sc. (IMSR), E-Mail: e2psy@charite.de
Weitere Informationen finden Sie im Flyer der Studie.
Studie: Bereitschaft zur Behandlung von Patient*innen mit extremistischen Einstellungen
In einer Online-Studie der Universität Regensburg wird untersucht, wie (angehende) Psychotherapeut*innen extremistische politische oder religiöse Äußerungen von Patient*innen in der Behandlung erleben und einschätzen.
Die anonyme Befragung (ca. 15–20 Minuten, Teilnahme bis 30.04.2026) richtet sich an Psychotherapeut*innen in Aus- und Weiterbildung (PiAs, PtWs), Psychologische Psychotherapeut*innen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen, (angehende) Ärztliche Psychotherapeut*innen sowie Studierende in approbationskonformen KLIPP-Masterstudiengängen.
Umfrage: Einstellungen zu Online-Therapie
Für die Teilnahme an einer Online-Umfrage werden Psychotherapeut*innen und Psychotherapeut*innen in Ausbildung gesucht.
Ziel der Untersuchung: Erfassung der Einstellung und Nutzung von Online-Interventionen in der Psychotherapie aus Sicht der Psychotherapeut*innen nach der Covid-19-Pandemie.
Zeitinvestition: 10-15 Minuten.
Den Link zum Fragebogen finden Sie hier.
Online-Umfrage: generative künstliche Intelligenz (KI) in der klinischen Praxis
Für die Teilnahme an einer internationalen und vollständig anonymen Online-Umfrage zum Thema generative künstliche Intelligenz (KI) in der klinischen Praxis werden Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Berater*innen und Psychiater*innen gesucht.
Zeitinvestition: 5 Minuten
Umfrageende: Ende Februar.
Den Link zur Umfrage finden sie hier.
In der Arbeit mit Hinterbliebenen nach einem Suizid: Teilnehmende für eine Online-Studie gesucht
Im Rahmen eines Masterstudiums werden Teilnehmende für eine Online-Studie gesucht. In der wissenschaftlichen Abschlussarbeit wird sich mit den Erfahrungen und Bedürfnissen von Psychologischen Psychotherapeut:innen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen sowie Psychotherapeut:innen in Ausbildung/Weiterbildung in der Arbeit mit Hinterbliebenen nach einem Suizid befasst.
Dauer des Fragebogens: 10-15 Minuten
Am Ende der Befragung gibt es die Möglichkeit, an einer Verlosung von Amazon-Gutscheinen im Wert von jeweils 20 Euro teilzunehmen.
Den Link zur Studie finden Sie hier.
DISELMA (Digital Media in Chronic Disease Self-Management)
Das Forschungsprojekt DISELMA an der Freien Universität Berlin untersucht, wie Organisationen in Deutschland digitale Gesundheitsthemen kommunizieren. Insbesondere im Kontext von Prävention, chronischen Erkrankungen und digitalen Gesundheitsanwendungen.
Für die aktuelle Projektphase wird eine bundesweite Online-Umfrage durchgeführt. Die Befragung dauert etwa 12–15 Minuten, ist anonym und dient ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken.
Teilnehmen können alle Personen, die in irgendeiner Form an interner oder externer Kommunikation beteiligt sind, darunter z. B.:
- Unternehmenskommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- Redaktion, Content, digitale Kommunikation
- Social Media, Website, Marketing
- Personen aus Fachabteilungen, die gelegentlich Kommunikationsaufgaben übernehmen
- Mitarbeitende, die in Projekten, digitalen Gesundheitsinitiativen oder Innovationsfeldern Berührungspunkte mit Kommunikation haben
Es können beliebig viele Personen aus einer Organisation teilnehmen.
Zur Umfrage geht es hier.
Digitale Gesundheitsanwendungen in der ambulanten Psychotherapie
An der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien wird eine Onlinebefragung zu Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) in der ambulanten Psychotherapie durchgeführt.
Untersucht werden Erfahrungen, Einstellungen und Entscheidungsprozesse von Psychotherapeutinnen (VT, TP/AP, ST) im Umgang mit DiGA – sowohl bei Anwender*innen als auch bei Therapeut*innen ohne bisherige Erfahrung. Zudem werden die Patient*innen der teilnehmenden Therapeut*innen zu ihrem Erleben befragt.
Ziel ist es, Chancen, Herausforderungen und Einflussfaktoren im praktischen Einsatz digitaler Anwendungen besser zu verstehen.
Die Teilnahme umfasst eine einmalige anonyme Onlinebefragung (ca. 15–20 Minuten) sowie das Weiterleiten eines Befragungslinks an Patient*innen.
Zur Teilnahme geht es hier.
Neurodiversität und Wahrnehmung von Autismus
In einer aktuellen Untersuchung wird erforscht, wie sich das Label „neurodivers“ auf die Wahrnehmung von Personen mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS) auswirkt.
Ziel ist es zu verstehen, ob der Begriff zu einer positiveren gesellschaftlichen Bewertung beitragen kann.
Die Teilnahme erfolgt anonym über einen Online-Fragebogen (Dauer: ca. 15–30 Minuten).
Weitere Informationen sowie den Fragebogenlink finden Sie hier.
Anonyme Online Befragung zu Behandlungspräferenzen inkl. KI
Die Arbeitsgruppe Psychotherapie- und Versorgungsforschung des LMU Klinikums München lädt zur Teilnahme an einer Studie ein, zum Thema Behandlungspräferenzen im Hinblick auf Künstliche Intelligenz (KI) in der Psychotherapie.
Die Studie wird in Kooperation mit dem UKE Hamburg durchgeführt. Teilnehmen können Personen, die psychotherapeutisch tätig oder in Ausbildung sind (u.a. psychologische oder ärztliche Psychotherapeut*innen).
Die Online-Befragung dauert je nach Bearbeitungsgeschwindigkeit ca. 10 Minuten.
Zwangsstörungen und Elternschaft (ZELT-Studie)
In der Teilstudie 2 Fachkräfte der Erwachsenenversorgung werden anhand einer qualitativen Interviewstudie die Erfahrungen und Perspektiven von Fachkräften der psychiatrisch- psychotherapeutischen Erwachsenenversorgung untersucht, um durch den Blick aus der Praxis ein umfassendes Bild der aktuellen Versorgungssituation zu erhalten.
Dafür wird entweder online via Videotelefonat oder vor Ort an der Universität Marburg ein ca. 30–60-minütiges Interview geführt und ein kurzer Online-Fragebogen ausgefüllt. Alle Daten werden streng vertraulich und gemäß DSGVO behandelt.
Mit Ihrer Teilnahme haben Sie die Chance einen von drei Wunschgutscheinen im Wert von100€ zu gewinnen. Als Dankeschön für Ihre Zeit lassen wir Ihnen zudem gerne zeitnah eine Broschüre mit den Ergebnissen der Studie zukommen.
Sie können an unserer Studie teilnehmen, wenn Sie…
- volljährig, d.h. mindestens 18 Jahre alt sind
- ausreichende Deutschkenntnisse haben
- Psycholog*in Ärzt*in, Pflegefachkraft oder Sozialarbeiter*in/Pädagog*in sind
- aktuell in Deutschland, Österreich oder der Schweiz in der Gesundheitsversorgung psychisch erkrankter Erwachsener arbeiten
- mindestens 12 Monate Berufserfahrung als Fachkraft haben
- in den letzten 12 Monaten mindestens drei volljährige Patient*innen mit Zwangsstörung mitbehandelt/-betreut haben
Einen Flyer zur Teilstudie 2 können Sie hier runterladen. Ausführliche Informationen zu Teilnahmebedingungen und Datenschutz finden Sie hier. Falls Sie Interesse an einer Teilnahme haben oder noch offene Fragen besprechen möchten, kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail oder Telefon.
E-Mail: zelt-studie@uni-marburg.de
Telefon: +49 6421 2823817
Altersspezifische interpersonelle Kompetenzen von KJPs
Voraussetzung für die Teilnahme ist mindestens ein Jahr praktische Erfahrung in der psychotherapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (auch fortgeschrittene Aus- und Weiterbildungskandidat*innen können teilnehmen).
Hintergrund der Studie: Während interpersonelle Kompetenzen in der Erwachsenenpsychotherapie gut untersucht sind und als wichtiger Prädiktor für den Behandlungserfolg gelten, fehlen vergleichbare empirische Daten und altersgerechte Konzepte für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.
Die anonyme Online-Befragung dauert ca. 15-35 Minuten.
Zur Studie.
Studie zum Impostor-Phänomen unter Berufseinsteiger*innen
Zwei Studierende laden herzlich ein an einer Online-Studie zum Impostor-Phänomen unter Berufseinsteiger*innen teilzunehmen. Diese ist Teil eines Forschungsprojekts und zweier Masterarbeiten in der Arbeitsgruppe Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Leipzig.
Teilnahmevoraussetzungen
Sie entsprechen der Zielgruppe dieser Studie, wenn Sie…
- zwischen 18 und 30 Jahren alt sind.
- mindestens 20 Stunden pro Woche arbeiten.
- innerhalb der letzten 5 Jahre damit begonnen haben, einen Beruf auszuüben.
Studie „Individuelle Perspektiven Stärken“
Die Studie „Individuelle Perspektiven Stärken“ möchte vielfältige Perspektiven an deutschen Fach- und Hochschulen erheben und sichtbar machen.
Dazu wird eine Online-Umfrage unter allen Mitgliedern deutscher Fach- und Hochschulen durchgeführt, die sich im akademischen oder klinischen Bereich mit psychischer Gesundheit befassen.
Einschlusskriterien:
- Sie befassen sich innerhalb Ihrer Tätigkeit im akademischen oder klinischen Bereich mit psychischer Gesundheit, z.B. als Psychiater*in, Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in…
- Sie sind an einer deutschen Fach- oder Hochschule tätig, oder streben eine solche Tätigkeit an.
- Sie sind volljährig.
Dauer:
Die Teilnahme an der Umfrage beträgt 10 – 20 Minuten. Sie haben dabei auch die Möglichkeit, an einer verkürzten Version der Umfrage (10 Minuten) teilzunehmen.
Forschungsprojekt: Neuropsychobiologie von Aggression
Unter der Überschrift „Patienten helfen, Gesellschaft schützen – Deutsche Wissenschaftler erforschen Zusammenhänge zwischen Aggressionen und psychischen Erkrankungen“ untersuchen Forschungsteams der RWTH Aachen, der Goethe-Universität in Frankfurt/Main und der Universität Heidelberg neuropsychobiologische Mechanismen und Einflussfaktoren von Aggression. Mit einem besseren Verständnis darüber, sollen spezifische Muster zwischen psychischen Störungen bei Patient*innen und aggressiven Verhaltensweisen leichter identifizierbar sein. Ziel der Studie: Auf diese Weise soll Betroffenen passgenauer therapeutische Hilfe zuteil werden und gesellschaftliche Folgen/Gefahren in Form von Aggression und Gewalt reduziert werden. Zu diesem Zweck wird ein transdiagnostischer Ansatz für psychische Krankheiten“ (TRR 379) entwickelt.
Weitere Informationen zum von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) finanzierten Forschungsprojekt finden Sie hier.
Kontakt: Ute Habel, Sprecherin SFB, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Uniklinik RWTH Aachen, uhabel@ukaachen.de
CBITS - Treat Trauma in Child Welfare
Das Forschungsprojekt „CBITS – Evaluation der „Kognitiv Behavioralen Intervention für Trauma in Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen in Deutschland“ – Eine randomisierte kontrollierte Studie“ möchte Kindern und Jugendlichen in Jugendhilfeeinrichtungen den Zugang zu einer adäquaten Traumabehandlung ermöglichen.
Einstellung und Nutzung von Online-Interventionen in der Psychotherapie nach Covid-19
Psychologische Online-Interventionen nach der Pandemie: Notlösung oder Zukunft?
Ziel der Untersuchung ist es, die Einstellung und Nutzung von Online-Interventionen in der Psychotherapie aus Sicht deutscher Psychotherapeut*innen nach der Covid-19-Pandemie zu erfassen. Dabei werden auch Einflussfaktoren untersucht, die die Nutzung digitaler Anwendungen fördern oder hemmen.
Die Ergebnisse der Studie im Rahmen einer Masterarbeit an der Universität Salzburg sollen dazu beitragen, die psychotherapeutische Versorgung weiterzuentwickeln und praktische Handlungsempfehlungen für die Integration von Online-Interventionen in der Psychotherapie zu erarbeiten.
Die Beantwortung des Fragebogens dauert etwa 10 bis 15 Minuten.
Sie richtet sich an: Psychotherapeut*innen und Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiA)
Die Teilnahme ist anonym und die Ergebnisse werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke genutzt.
Rückfragen zur Studie richten Sie bitte an Julia Smirnow per E-Mail: Julia.Smirnov@stud.plus.ac.at
Hier geht es zur Umfrage: https://survey.plus.ac.at/index.php/264516?lang=de
Interviewstudie zum Thema „Rassismuskritik in der Psychotherapie“
Die Studie zielt darauf ab, Erkenntnisse über die psychotherapeutische Versorgung von diskriminierungsgefährdeten Personen zu gewinnen und mögliche Lücken sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsbedarfe in der Behandlung von Patient*innen zu identifizieren. Berliner Psychotherapeut*innen und Psychotherapeut*innen in Ausbildung werden zu einstündigen Experteninterviews eingeladen, um ihre Erfahrungen, Perspektiven und Anliegen zum Thema Rassismuskritik in der Psychotherapie zu erfassen.
Studie zur Dokumentation in der Psychotherapie
Untersucht wird in der Studie von Florian Lampersberger, Dr. Gabriele Fenzel und Dr. Jürgen Thorwart, welche Gründe und Überlegungen zur Wahl oder Ablehnung einer bestimmten Dokumentationsmethode führen und inwiefern dies den Therapieprozess sowie den Behandlungserfolg prägt.
Für die Studie benötigen Sie ca. 20 – 30 Minuten Bearbeitungzeit.
Zielgruppe sind psychotherapeutisch tätige Fachkräfte alle Verfahren.
Nehmen Sie hier teil.
Auswirkungen einer Altersdiskrepanz auf die therapeutische Beziehung
Eine online Interviewstudie, die sich mit der Beziehungsdynamik zwischen angehenden Psychotherapeut:innen und älteren Patient*innen befasst.
Absolvieren Sie eine psychodynamische Psychotherapieausbildung und haben bereits Erfahrung in der therapeutischen Begleitung älterer Patient:innen gesammelt (≥ 65 Jahre; mind. 1 ambulanter Patient:innenkontakt)?
Möchten Sie an einer Studie zu den Auswirkungen einer Altersdiskrepanz auf die therapeutische Beziehung teilnehmen?
Melden Sie sich hier:
altersdifferenz.psychotherapie@gmail.com
Victoria Scheuber, Tessa Janke & Chiara Keppie
Master Klinische Psychologie, Schwerpunkt Psychotherapie an der MSH Medical School Hamburg
Projektleitung:
Prof. Dr. Nils F. Töpfer
Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Schwerpunkt Tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie
MSH Medical School Hamburg
Mitherausgeber „Psychotherapie im Alter“
"Künstliche Intelligenz und Psychotherapie aus Sicht der Behandler*innen"
Mareike Hillebrand, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Ulm rekrutiert ärztliche und psychologische Psychotherapeut*innen (auch in Weiterbildung), um ein besseres Verständnis für die Chancen und Herausforderungen zu gewinnen, die KI in der Psychotherapie mit sich bringt.
Teilnahme an der Studie dauert ca. 10 Minuten und umfasst eine Reihe von Fragen zu Ansichten und Erfahrungen im Zusammenhang mit KI.
Link zur anonymen Umfrage:
https://surveycoder6.molekulare-psychologie.de/survey/u6fix79/ht31zzi
Ärztliche Zwangsmaßnahmen
Das Projektteam des Forschungsvorhabens „Evaluierung ärztlicher Zwangsmaßnahmen im Betreuungsrecht“ im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) sucht nach Teilnehmenden für ihre Studie. Gesucht werden Teilnehmende für Einzelinterviews mit Betroffenen sowie für Fokusgruppen (Gruppendiskussionen) mit Praktiker:innen. Ansprechpartner für Einzelinterviews ist Dr. Jakov Gather, jakov.gather@rub.de für die Teilnahme an den Fokusgruppen ist Prof. Dr. Tanja Henking, tanja.henking@thws.de zuständig.
Weitere Informationen entnehmen Sie den Projektflyern.
Talking Cure
Das Projekt Talking Cure wird an der Professur für Psychosomatik und Psychotherapie der Psychologischen Hochschule Berlin in Kooperation mit 15 Ausbildungsinstituten durchgeführt.
Aus den Vorstudien entstand ein Fragebogen, das Wirkfaktoren-Inventar des therapeutischen Miteinander-Redens. Mit diesem Fragebogen wird nun untersucht, wie die qualitativ erhobenen Wirkfaktoren mit Prozessmerkmalen und dem Therapieergebnis in unterschiedlichen Therapieverfahren sowie in Selbsterfahrungen zusammenhängen.
Mittels der Übergabe eines Studienflyers können Ihre Patient*innen selbstbestimmt und anonym an der Studie teilnehmen (Dauer ca. 30 bis 40 Minuten).
Schreiben Sie eine E-Mail an talkingcure@phb.de, um Studienflyer anzufordern.
Digitale Übungen zur Förderung Emotionaler Kompetenz
Im Rahmen eines an der TU Chemnitz entstandenen Projekts „Fühlerei“ wurden Übungen für einen verbesserten Umgang mit negativen Emotionen im Alltag entworfen. Die Übungen sollen digital angeboten werden und richten sich an Einzelpersonen, Paare, Eltern mit Kindern und Kleingruppen. Nun soll im Zuge einer Abschlussarbeit eine Expert*innenbefragung durchgeführt werden, welche die Übungen von praktizierenden Therapeut*innen evaluieren lässt sowie Verbesserungsvorschläge und Anmerkungen einholt.
Die Bearbeitungsdauer für die Befragung beträgt 15-20 Minuten. Sie erhalten für Ihre Teilnahme eine Bescheinigung von einer Stunde, die Sie im Rahmen der Weiterbildung an Ihrem Institut einreichen können, sowie einen 30-Euro-Gutschein für diverse Übungen der Fühlerei.
Klinische Perspektiven auf die Netzwerktheorie für psychische Störungen
Dies ist eine Online-Umfrage für klinisch-tätige Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen mit psychiatrischer/psychotherapeutischer Weiterbildung.
Die Studie befasst sich mit der Netzwerktheorie für psychische Störungen. Diese beschreibt psychische Probleme als ein Netzwerk von interagierenden Symptomen. Die Theorie bietet einen neuen Ansatz, um die Eigenschaften, die Entwicklung und die Behandlung von psychischen Störungen zu erklären.
Die Teilnahme dauert maximal 20 Minuten.
Nehmen Sie hier an der Umfrage teil:
https://studentische-umfragen.uni-hamburg.de/index.php/885331?lang=de-easy
Fragen? Schreiben Sie gerne eine Email an le.schumacher@uke.de
Online-Studie „Altersbezogene Unterschiede in der Behandlung von Angststörungen und PTBS“
Für eine Online-Studie zum Thema „Altersbezogene Unterschiede in der Behandlung von Angststörungen und PTBS“ sucht die Universität Siegen approbierte Psychotherapeut*innen, die bereit sind, einen Online-Fragebogen (20-25 Minuten) auszufüllen.
Die Studie untersucht, inwiefern verschiedene Methoden zur Behandlung einer Angststörung und einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) von approbierten Psychotherapeut*innen bei unterschiedlich alten Patient+innen angewendet werden (z. B. Traumabearbeitung, kognitive Umstrukturierung, Konfrontation/Exposition, Arbeit an biografischen Konflikten). Neben den soziodemografischen Daten (Alter, Geschlecht) und Fragen zu Ihrer beruflichen Tätigkeit werden Fragen zu Ihrem therapeutischen Vorgehen sowie zu ausgewählten Patient*innen-Variablen gestellt. Alle Daten werden anonymisiert erfasst und verarbeitet.